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naturheilzentrum bottrop akademie - spring break
 22.06.2015

unterstützt vom naturheilzentrum bottrop zeigt der bottroper heilpraktiker farid zitoun als nominierter „außenminister“ flagge für sein ruhrgebiet

was farid zitoun tut, tut er aus ganzer überzeugung. er ist naturheilkundler aus leidenschaft, bekennender ruhrgebietler und ambitionierter sportler. wenn es um seine heimat region geht, dann ist seine begeisterung kaum zu bremsen. „das ruhrgebiet ist schon ein besonderes fleckchen erde. die leute hier sind einfach toll“, schwärmt farid zitoun, „sie sind sofort mit dabei, wenn es gilt, gemeinsam etwas auf die beine zu stellen. für ihre stadt, für die region.“ kein wunder, dass der engagierte bottroper im vergangenen jahr einen ganz besonderen titel verliehen bekam. begeistert über so viel herzblut für die stadt bottrop und seine aktion ernannte bottrops bürgermeister klaus strehl ihn zum “ehrenamtlichen außenminister“ seiner stadt. und in dieser funktion rührt farid zitoun, wo immer er ist, die werbetrommel für seine metropole ruhr und dem pott. „das ist einfach eine herzensangelegenheit“, erklärt er sein engagement.

das gilt auch für die bundesweite klimakation „stadtradeln“. seit jahren gehören farid zitoun und christian rüger, aus dem nabozu den unterstützern der initiative. und auch in diesem jahr waren sie mit ihrem gesamten praxisteam aktiv mit dabei, ließen, wann immer sich die möglichkeit bot, das auto stehen und stiegen um aufs fahrrad. „eine tolle geschichte, die sich mühelos in den alltag integrieren lässt“, berichtet auch sein kollege christian rüger von den erfahrungen. „und für uns eine wirklich runde sache. eben weil sie gesundheit und klimaschutz miteinander verbindet.“

bei der gemeinsamen abschlussveranstaltung „stadtradeln 2015“ der städte bottrop und gladbeck präsentierte sich „der pott“ wieder einmal als fahrradaktive region. im saalbau konnte bottrops bürgermeister klaus strehl einen neuen teilnehmerrekord für seine stadt vermelden: 433 stadtradler waren in bottrop mit am start. 35 teams traten im aktionszeitraum 2015 drei wochen lang kräftig in die pedale und trugen ihren teil zum beeindruckenden gesamtergebnis von sage und schreibe 164.541 kilometern bei. „ein super erfolg“, freute sich der bürgermeister klaus strehl. „denn auf diesem wege konnten fabelhafte 15.053 kilogramm co2 eingespart werden.“

farid zitoun, naturheilzentrum bottrop und der bürgermeister klaus strehl im saalbau bottrop

klimaschutz und gesundheitsgewinn

ein ergebnis, für das sich auch farid zitoun & christian rüger mit dem naturheilzentrum bottrop aktiv eingesetzt haben. warum, das machte farid zitoun den über 100 stadtradlern und teilnehmern mit begeisterten worten klar. radfahren sei nicht nur gesund, erklärte der heilpraktiker dem publikum, „es macht auch den kopf frei, ist es in alltag und beruf mal stressig.“ wer sich aufs rad schwingt, tue etwas für seinen hormonhaushalt, verriet der naturmediziner: „radfahren setzt unteranderem endorphine frei, sogenannte glückshormone.“ die seien oftmals effektiver als so manche tablette. „beispielsweise bei leichtem kopfschmerz, kann eine eine runde auf dem rad besser und schneller helfen als so manch ein medikament.“ der bekennende ruhrgebietler hat als „stadtradler“ eine menge kilometer gemacht. „und dabei ist mir noch etwas aufgefallen. ist man mit dem rad unterwegs, sieht man einfach mehr. die schönheiten, die unsere region zu bieten hat, fallen viel deutlicher ins auge.“

die klimaaktion liegt den bottroper heilpraktikern farid zitoun und christian rüger am herzen. auch in diesem jahr stellten sie einen der hauptpreise zur verfügung und dieser hat natürlich etwas mit gesundheit zu tun, verriet tilmann christian, klimaschutz-manager der stadt bottrop. und er machte dem diesjährigen preisträger schon einmal richtig lust auf das, was ihn an diesem besonderen tag im nabo erwarten wird. „sie dürfen sich freuen. es wird unvergesslich. das feedback, das wir vom letztjährigen stadtradelgewinner bekommen haben, war fantastisch.“

erstmals hatten sich die städte bottrop und gladbeck in diesem jahr in sachen „stadtradeln“-organisation und -vorbereitung zusammengetan. es ging am abschlussabend also nicht nur darum, die bottroper erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. kein problem für farid zitoun. er schaffte es mühelos, auch die gladbecker stadtradel gäste in das geschehen zu integrieren. „ich liebe bottrop, hier bin ich zuhause“, erklärte er, „aber auch gladbeck ist eine tolle stadt. nicht nur zum radfahren, sondern auch zum joggen.“  durch die großeltern habe er zur nachbarstadt eine enge beziehung.

begeistertes publikum im bottroper saalbau bei der rede von farid zitoun

überzeugende leistung der gladbecker stadtradler zum klimaschutz

und auch die leistung der gladbecker konnte überzeugen. 275 aktive brachte die stadt an den start. sie legten 55.193 kilometer auf dem rad zurück und brachten es damit auf 7.547 kilogramm eingespartes co2. stadtradeln, die klimaschutzaktion und das naturheilzentrum bottrop – die erfolgsgeschichte wird in 2016 weitergehen. „wir sind in jedem fall im nächsten jahr wieder mit dabei“, versprach farid zitoun dem publikum im saalbau. und auch von den beiden koordinatorinnen der beteiligten städte gab`s grünes licht: fürs stadtradeln und die gelungene kooperation.

am erfolgskonzept wollen die beiden koordinatorinnen carina tamoschus (amt umwelt & grün der stadt bottrop) und ihre kollegin katrin knur (klimaschutzmanagement der stadt gladbeck) weiterschreiben. die aktion, die klimaschutz und gesundheitsprävention miteinander verbindet. neuerungen kommen an. das hat die erste gemeinsame bürgermeisterradtour in diesem jahr gezeigt. 70 teilnehmer waren bei der premiere mit dabei, sind mit bottrops oberbürgermeister bernd tischler und gladbecks bürgermeister ulrich roland zum heid hof geradelt.

an guten ideen mangelt es farid zitoun bekanntlich nicht. und so feilt der naturmediziner an einem „belohnungssystem“ für die aktiven radler. „es wäre doch schön, wenn man seine bonuskarte beim bäcker abstempeln lässt und neben dem stempel einen kaffee oder ein erfrischendes kaltgetränk erhält.“ für diesen vorschlag gab´s schon jetzt kräftigen applaus. „ein weiterer beweis für meine these, dass hier im ruhrgebiet ein besonderer schlag Menschen zu hause ist. befindet man hier etwas für gut, ist man mit dabei. das gilt für uns, fürs nabo und die vielen anderen, die ganz sicher auch im nächsten jahr dem stadtradeln zu einem weiteren teilnehmerrekord verhelfen werden.“

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