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 10.11.2014

wdr interview mit christian rüger und reportage über behandlungsfehler der ärzte

die patienten des nabo

am montag, den 10. november, hat das wdr fernsehen die reportage “mut gegen macht” ausgestrahlt, die unter anderem zwei beispiele von betroffenen patienten zeigte, die nach einem behandlungsfehler von ärzten hilfe im naturheilzentrum bottrop erfahren haben. die heilpraktiker des nabo begreifen es als eigene pflicht sich für MenschEN, die opfer eines behandlungsfehlers geworden sind, besonders einzusetzen. dies ergibt sich auch aus der tatsache, dass das naturheilzentrum bottrop schon seit vielen jahren häufig als anlaufstelle für gerade solche fälle gilt.

christian rüger, heilpraktiker und institutionsleitung des nabo, beantwortet fragen im interview zu diesem wichtigen thema und erläutert, welche besonderen bedürfnisse gerade betroffene und deren angehörige haben.  dabei weiß er, dass behandlungsfehler bei routineeingriffen nicht gänzlich auszuschließen sind und den ärzten auch in den meisten fällen keine schuld zugewiesen werden kann. christian rüger, der ebenfalls als psychologischer berater im nabo aktiv ist, warnt außerdem vor allgemeinem misstrauen gegenüber ärzten. “viele sagen mir, dass sie nicht mehr zum arzt gehen wollen. davor warne ich, denn darum geht es nicht”, erklärt er im gespräch mit dem wdr. außerdem weist er darauf hin, dass der anteil der fehler im verhältnis zur häufigkeit der eingriffe relativ gering ist.

ein aktuelles thema

das thema “behandlungsfehler von ärzten” wird momentan von den medien stark aufgegriffen, da sich zahlreiche stimmen negativ über die schulmedizin äußern. dennoch dürfen patienten der klassischen medizin im falle mehrerer erkrankungen nicht einfach den rücken zukehren. tumore sind zum beispiel häufig nur operativ behandelbar und auch bei bestimmten entzündungen sind antibiotika-gaben unerlässlich. in diesem sinne stellen die maßnahmen im naturheilzentrum bottrop ergänzungen zu schulmedizinischen behandlungsmethoden dar, ohne diese möglicherweise zu ersetzen. auf die frage des wdr, ob er sich in konkurrenz zur schulmedizin sieht, antwortet christian rüger folglich mit “nein. wir sehen uns als bindeglied zwischen schulmedizin und naturheilkunde. naturheilkunde sollte dort eingesetzt werden, wo sie möglich und machbar ist und schulmedizin dort, wo sie nötig ist. denn was nur der arzt kann, kann nur der arzt. und was nur der heilpraktiker kann, kann nur der heilpraktiker.”

mängel im gesundheitssystem erkennt der institutionsleiter des nabo trotzdem. christian rüger kritisiert, dass eine vollständige vorsorgeuntersuchung von den kassen nicht immer übernommen wird und krankheiten in einigen fällen nicht rechtzeitig erkannt werden können, wie zum beispiel die augendruckmessung beim ophthalmologen. viele befunde werden somit zufällig gemacht. 

die stellung des nabo

das gesundheitszentrum in der metropole ruhr gilt inzwischen häufig auch international als alternative für fälle, die schulmedizinisch als austherapiert gelten. wenn medikamente und operative maßnahmen keine fortschritte mehr bringen, bieten naturheilkundliche verfahren im besten fall die eröffnung neuer möglichkeiten.

 

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