01.02.2019 0 Kommentare

Blog Naturheilzentrum: Ploggen - Trendsport mit Mehrwert für die Gesundheit?

Fit und sauber - Umweltschutz #nabomade! Wenn Joggen zur Stadtreinigung beiträgt

Guten Tag aus Bottrop! Mein Name ist Anna Klein und bei der Firma Best, der Bottroper Entsorgung und Stadtreinigung, bin ich die Ansprechpartnerin für alles rund um das Thema Öffentlichkeitsarbeit. Unser Dienstleistungsspektrum umfasst dabei nicht nur die Stadtreinigung und die Abfallwirtschaft im Allgemeinen, sondern gerade auch im Winter den Winterdienst auf öffentlichen Straßen und Wegen.

 

Abfallwirtschaft: Mehr als reine Müllentsorgung

Bei meinen Kollegen und allen Mitarbeiter der Firma Best (https://www.best-bottrop.de/home.html) hat der Umweltschutz einen ganz besonderen Stellenwert: Nicht nur beim Thema Müllentsorgung, sondern schon beim Thema Müllvermeidung versuchen wir daher, Verbrauchern wichtige Tipps mit auf den Weg zu geben, damit Müll erst gar nicht entsteht. Sogenannter „wilder“ Müll ist leider auch in Bottrop an der einen oder anderen Stelle zu finden – ein guter Grund gemeinsam mit den YouTubern Farid Zitoun und Christian Rüger vom Naturheilzentrum Bottrop (kurz: nabo) das Thema aus einer anderen Perspektive aber dennoch genauer unter die Lupe zu nehmen. Gerade durch den Klimawandel betrifft der Naturschutz jeden - mehr denn je und überall. Übrigens: mehr dazu gibt es auch in den News Naturheilzentrum mit dem Thema „Plogging – Naturheilzentrum Bottrop verbinden Menschen und Gesundheit“ (https://naturheilzentrum.com/de/news/ploggen-umwelt-trend-mit-fitnessfaktor/)

Jogger - die sportliche Müllabfuhr

Jogger - die sportliche Müllabfuhr

Schweden hat es vorgemacht – und einen neuen Trend gesetzt: Plogging ist die sportliche Art, herumliegendem Müll die Stirn zu bieten. Dabei ist der Begriff Plogging fast schon selbsterklärend: Aus „plocka upp“ (zu Deutsch: aufheben) und Jogging hat die Trendsportart ihren Namen abgeleitet. Plogger starten ausgerüstet mit Müllsäcken oder alten Beuteln in ihre Fitnessrunde – und sammeln dabei alles ein, was andere am Straßenrand liegengelassen haben.

Damit verbinden Plogger gleich zwei positive Effekte für die Gesundheit: Zum einen wird die Umwelt sauberer (was natürlich allen zugutekommt) und zum anderen bekommt auch die eigene Fitness einen tüchtigen Boost. Das Bücken, Sammeln, Aufrichten und Sprinten wirkt nämlich wie ein Ganzkörpertraining und beansprucht nicht nur die Arme, sondern gleich auch den ganzen Oberkörper.

Farid Zitoun & Christian Rüger: Es geht auch anders – Plastikfrei leben

Es geht auch anders – Plastikfrei leben

Als Expertin rund um das Thema Müll weiß ich: Besser als die Entsorgung von Müll ist die Vermeidung. Studien zeigen: Wenn Müll erstmal entstanden ist, braucht es viele Jahre, um diesen wieder loszuwerden. Besonders kritisch ist das bei Müll aus Kunststoffen: Ganze 450 Jahre braucht eine PET-Flasche aus Plastik, um sich zu zersetzen (Quelle: Umweltbundesamt, https://pbs.twimg.com/media/Cd1qp63UEAEs--p.jpg). Wohl jeder von uns hat die Bilder von müllverseuchten Meeren und Gewässern schon gesehen: Hauptquelle der Verschmutzung ist in der Regel der weltweit aufkommende Plastikmüll.

Ihr wollt nicht im Müll versinken? Dann habe ich für Euch als Leser des Naboblog genau das Richtige! Zusammen mit den Heilpraktikern Farid Zitoun und Christian Rüger habe ich für Euch ein paar Tipps zur Müllvermeidung von unnötigem und schädlichem Abfall zusammen gestellt.

Blog Naturheilzentrum: Naturschutz #nabomade

Zitoun & Rüger im Vlog auf YouTube: So wird der Müllberg kleiner

Müllvermeidung kann ganz einfach sein. Und auch die Leser im Nabo-Blog können mit den folgenden Tipps in den eigenen vier Wänden viel dazu beitragen, dass der globale Müllberg kleiner wird. Gerade die Industrienationen zählen zu den großen Müllproduzenten (siehe dazu: https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article121373995/Die-Erde-steht-vor-ihrer-voelligen-Vermuellung.html) – höchste Zeit also, hier aktiv gegenzulenken!

1. Produkte mit wenig Verpackung kaufen: Ob Plastik oder Pappe – beim Einkaufen sollte man darauf achten, dass das gewählte Produkt möglichst wenig Verpackungsmaterial aufweist. Das gilt ganz besonders für Einwegverpackungen: Optimal sind daher Verpackungssysteme, die gleich mehrfach eingesetzt werden können.

Zitoun & Rüger - wenn joggen zur Stadtreinigung beiträgt

2. Schluss mit der Wegwerfmentalität: Eine Reparatur ist in der Regel mit Kosten verbunden – trotzdem lohnt sich eine Reparatur häufig auch wirtschaftlich, denn ein repariertes Gerät kann ohne Probleme noch lange Zeit weiter funktionieren. Neuanschaffungen sollten daher hinterfragt werden – die Umwelt wird es danken.

3. Essensplanung überdenken: Leider landen viel zu viele wertige Lebensmittel im Müll – meistens, weil einfach zu viel zubereitet wurde. Auch das wirkt sich negativ auf die Umwelt aus, denn dadurch steigt nicht nur das Müllaufkommen, sondern auch die Ressourcen werden durch die Produktion von neuen Lebensmitteln beansprucht. Bioabfälle lassen sich in der Regel übrigens prima zu Dünger verarbeiten – für Eigenheimbesitzer mit Garten die perfekte Alternative (und Garant für schöne blühende Blumen im Frühjahr und Sommer!).

Klimawandel & Naturschutz geht uns alle an

Mich persönlich erstaunt es, welche schlauen und einfachen Ideen es gibt, um Müll zu vermeiden. Doch wie handhaben die Leser des Nabo-Blogs ihren ganz persönlichen Kampf gegen das tägliche Müllaufkommen: Vielleicht hat der ein oder andere ja auch schon beim Plogging mitgemacht? Oder setzt ihr eher auf nachhaltiges Einkaufen bei Lebensmitteln & Co.? Verratet doch eure Lieblingstipps, mit denen ihr den Müllberg aktiv bekämpft - ich freue mich auf kreative Ideen: Kommentieren ist ausdrücklich erwünscht!

über den autor

Gastautorin Anna Klein

Gastautorin Anna Klein

... wurde 1983 geboren und ist zuständige Mitarbeiterin fürs Marketing bei der Firma BEST, der Bottroper Entsorgung und Stadtreinigung. Als ausgebildete und ehemals selbstständige Mediengestalterin im Bereich Design weiß sie daher ganz genau, welche Details wichtig sind – das gilt auch beim Thema Umweltschutz, mit dem sie sich seit Mai 2018 in Bottrop beschäftigt. Mit ihren Tipps zur Müllvermeidung haben auch die Leser des Nabo-Blogs die Nase vorn: „Vermeiden ist besser als Entsorgen!“ lautet das Motto der Powerfrau, die das Erscheinungsbild der Firma BEST maßgeblich mitbestimmt.

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