16.08.2018

nabo News: Der grüne Smoothie Trend – so gesundheitsfördernd kann er sein

Neueste Studien belegen Smoothies ersetzen immer häufiger das klassische Frühstück

Das klassische Frühstück in Form von Butterbrot & Co. ist out – Trendfood ist in! Ganz besonders beliebt sind aktuell vor allem bunte Shakes aus Obst und Gemüse, die sogenannten Smoothies. Gerade für Gemüse- und Obstmuffel bieten Smoothies einen scheinbar idealen Ausweg aus dem Dilemma: wer kein Gemüse essen mag, trinkt es einfach! Problematisch erscheint hierbei aber die Tatsache, dass insbesondere industriell gefertigte Smoothies seit einiger Zeit in der Kritik stehen – auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (kurz: DGE) hat hierzu schon überaus kritisch Stellung bezogen (https://www.dge.de/presse/pm/smoothies-in-aller-munde/). Zu süß, zu durcheinander und vor allem zu viel – die fertigen Smoothies aus dem Kühlregal oder von der Saftbar sind demnach nicht selten alles andere als die Gesundheitsbooster, als die sie häufig beworben und verkauft werden.

Klar ist: in stressigen Zeiten sind Smoothies oft die erste Wahl, wenn es darum geht, die Zeit für das eigene Frühstück einzusparen oder sich etwas besonders Gutes zu tun. Der scheinbar gesunde Charakter wird nämlich durch die Möglichkeit ergänzt, das Frühstück einfach durch den Strohhalm zu trinken.

Smoothies können nachweislich gesund sein – dafür braucht es aber mehr als nur buntes Obst, Zucker und Farbe: insbesondere bei Rheuma oder entzündlichen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises kann ein grüner Smoothie aber unterstützend helfen – vorausgesetzt, die Zusammensetzung stimmt.

Wissenstransfer Smoothie – Ernährung, Vitamine und Mehrwert

Drei G’s für den perfekten Smoothie: Gesund, Grün und Gemüse!

Wer ab und zu eine Mahlzeit durch einen leckeren Smoothie ersetzen möchte, der sollte die drei G’s für den perfekten Smoothie immer im Hinterkopf behalten:

G wie Gemüse: Obst gehört zu einer ausgewogenen Ernährung dazu und sollte daher ein regelmäßiger Bestandteil in der täglichen Mahlzeitenplanung sein. Besser als püriertes Obst ist aber der Biss in den knackigen Apfel. Das liegt vor allem daran, dass der Vorgang des Pürierens ernährungstechnisch schon als Verarbeitung zählt und die Aufnahme von unverarbeiteten Lebensmitteln grundsätzlich optimaler zu bewerten ist.

Praxistest: Das Team aus dem Naturheilzentrum Bottrop

Das gilt natürlich auch für Gemüse – hier ist allerdings das Risiko, zu viel Gemüse aufzunehmen, für den Stoffwechsel weniger negativ. Zu viel Obst in pürierter Form kann dagegen den Blutzuckerspiegel empfindlich beeinflussen, denn der normale Ablauf aus Kauen und langsamer Verdauung fällt hierbei weg. Gemüse ist leichter verdaulich und hat im Gegensatz zu Obst keinen bis kaum Einfluss auf den Blutzuckerspiegel – daher sind reine Gemüsesmoothies (oder zumindest gemüselastige Smoothies) in jedem Fall vorzuziehen.

G wie Grün: Bunte Smoothies in leuchtenden Farben sehen toll aus und wecken die Lust auf den cremigen Shake. Rote und gelbe Smoothies bestehen aber in der Regel hauptsächlich aus Obst – Gurke, Salat und Spinat sind dagegen nur selten in den fertigen Smoothies aus der Kühlung zu finden. Selber machen lautet die Devise: mit frischen grünen Zutaten lassen sich so leckere und gesundheitsfördernde Shakes ganz einfach und mit wenigen Handgriffen auch in der heimischen Küche herstellen.

Ernährungswissen nabomed: Die 3 G’s für einen gesundheitsfördernden Smoothie

G wie Gesund: Wer Smoothies trinkt, will damit nicht nur im Trend liegen – sondern gerade auch dem Körper etwas Gutes tun. Bei der Zubereitung sollte daher auf das richtige Mischverhältnis von Obst und Gemüse geachtet werden (eine gute Faustregel kann hier ein Verhältnis von 20:80 sein). Smoothies gelten als vollwertige Mahlzeit und sollten auch so behandelt werden – übermäßiger Konsum tut weder der Gesundheit noch der Figur gut. Nüsse und Samen in Maßen werten den grünen Smoothie noch zusätzlich auf: neben Vitaminen braucht der Stoffwechsel schließlich auch hochwertige Fette, um den durch die vielen Funktionen entstehenden Bedarf zu decken.

Last but not least – kreative Ideen für die heimische Smoothie-Produktion

Wer daheim die gesunden Shakes für sich selbst oder sogar die ganze Familie herstellen möchte, der braucht dafür nur wenig Equipment: optimal ist ein Smoothie-Maker oder eine Küchenmaschine mit Mixer, um feine und cremige Shakes herzustellen. Bei der Auswahl der Zutaten darf es ruhig außergewöhlich zugehen: schmackhafte Smoothies entstehen zum Beispiel, wenn frisch gemahlene Gewürze mit ins Spiel kommen oder aber auch exotische Zutaten wie frische Minze eine zusätzliche Geschmacksnuance erzeugen. Abrunden kann man dies mit dem Zusatz von Nuss- oder Sojamilch.

Kreative Ideen für die eigene Smoothie Herstellung nabomade

Gesundheitsblogger Zitoun & Rüger: so wird’s gemacht – Praxistipps auf YouTube #nabomade

Durch Kompetenz mehr Nährwert und darüber hinaus mit selbst gemachten, gesunden Smoothies auf ganzer Linie überzeugen. Lifestyle und Gesundheit sind für die Vlogger und Heilpraktiker Farid Zitoun und Christian Rüger vom Naturheilzentrum Bottrop (kurz: nabo) mehr als Passion. Sharing is caring! Auch wenn es um das Thema Smoothie geht. Deshalb sind die Tipps und Tricks im neuesten Video aus der Testküche  eine sehenswerte Empfehlung. Dabei herausgekommen sind neben einem tollen Rezept für einen schmackhaften grünen Shake, auch wissenswerte Infos, worauf gerade bei der Smoothieherstellung zu achten ist. Das ganze Rezept gibt es auch im naboblog mit dem Titel: „naboblog: Der Hype um bunte Smoothies – was steckt eigentlich dahinter?“ (https://naturheilzentrum.com/de/blog/trend-smoothies-was-steckt-dahinter)

 

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