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Kann man Sonnenschutz essen? – Der Lichtschutzfaktor gehört auf den Speiseplan

Christian Rüger
Kann man Sonnenschutz essen? – Der Lichtschutzfaktor gehört auf den Speiseplan

So lässt sich mit Möhren und Co. die Sonne ohne Reue genießen

Sie kennen das. Ein Urlaub fängt lange vor der eigentlichen Abreise an. Ein Ziel auswählen, Angebote vergleichen, Hotelbeschreibungen wälzen, Bewertungen lesen, sich an Strände, auf Berge oder ans Meer träumen.

Als nächstes die Bade- oder Wandermode auf den neusten Stand bringen, Kleider oder Hosen anprobieren, Bikinis oder Badehosen bestellen. Aber halt, in dem Zusammenhang fällt ihnen noch etwas ein, oder?

Nein, die Bikinifigur oder der Waschbrettbauch ist hier grade nicht gemeint, obwohl auch etwas mehr Sport für viele Leute zur Urlaubsvorbereitung dazu gehört. Heilpraktiker denken natürlich zuerst an Gesundheit.

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Denn zu einer guten Urlaubsvorbereitung sollte auch der Sonnenschutz gehören. Das bedeutet aber nicht nur, eine gute Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor zu besorgen. Man kann noch mehr tun, um seinen Körper vor Hitze und der zu erwartenden Sonneneinstrahlung zu schützen.

Lichtschutzfaktor auf den Speiseplan

Die Freude auf tolles Wetter, viele Ausflüge und ausgiebiges Unterwegssein in der Natur ist das Eine, den Ernährungsplan möglicherweise sinnvoll auf den Urlaub abzustimmen das Andere.

Heute Naschen kann später weniger Cremen bedeuten. Denn eine gesunde Ernährung hilft der Haut, ihren Eigenschutz vor der Sonne zu verbessern. Wichtig sind wieder einmal die Karotine, auf deren gesunde Wirkungsweisen nicht ohne Grund in der Fachwelt vielfach hingewiesen wird und die besonders in Tomaten oder Karotten enthalten sind.

Welche Inhaltsstoffe stecken in Grapefruit & Co.?

„Im Menschlichen Körper spielen sechs Carotinoide eine wesentliche Rolle“, erklärt Heilpraktiker Farid Zitoun. Β-Carotin, α-Carotin, Lycopin, β-Cryptoxanthin, Lutein und Zeaxanthin.

Die meisten von ihnen haben die Funktion von Antioxidantien.“ Ihnen wird eine vorbeugende Wirkung gegen viele Erkrankungen wie Krebs, Arteriosklerose, Rheuma, Alzheimer, Parkinson, Grauem Star oder der Hautalterung zugeschrieben.

„Darüber hinaus erhöht sich durch die regelmäßige Aufnahme von Carotin insbesondere der körpereigene Schutz gegen Sonne um den Faktor zwei bis vier“, ergänzt Christian Rüger. Das belegt auch eine Untersuchung der Universität Düsseldorf.

Eine ausgewogene Ernährung ist gesund

Möhre statt Markise? Gesunde Snacks gegen Sonnenbrand

Für den Bottroper Gesundheits- und Lifestyleblog waren die Vlogger Farid Zitoun und Christian Rüger vom Naturheilzentrum Bottrop in Sachen Hautgesundheit unterwegs.

Im aktuellen YouTube-Video plädieren die Heilpraktiker für einen zusätzlichen und natürlichen Hautschutz aus dem heimischen Garten. Möhre statt Markise sozusagen.

In Möhren stecken besonders viele Karotine

Mit leckeren Smoothie-Drinks aus Gemüsesorten, die viel Karotin enthalten, kann der eigene Hautschutz zusätzlich verbessert werden. Dazu muss man allerdings rechtzeitig beginnen. Es dauert vier bis zwölf Wochen, bis sich genug Karotin im Blut und in den Zellen angesammelt hat und der körpereigene Sonnenschutz seine Wirkung entfalten kann.

Tomaten, Karotten oder Spinat eigenen sich hier besonders, um die Haut für die Sommerausflüge fit zu machen. Zusätzlich ist in diesen Gemüsesorten das Spurenelement zink enthalten. Dieses chemische Element unterstützt ebenfalls die Abwehrfunktion des Menschlichen Körpers.

Es fängt von der Sonne verursachte freie Radikale ab und kann somit auch einen ergänzend Beitrag zum Schutz vor Hautkrebs leisten.

Mit Tomaten vor Hautkrebs schützen?

Schöne und gesunde Haut mit Carotin und Vitamin A

Wer jetzt noch Früchte wie Grapefruits oder Aprikosen zu sich nimmt und dabei deren Vitalstoffe konsumiert, ergänzt seinen Speiseplan mit integriertem Lichtschutzfaktor perfekt.

Da empfiehlt es sich doch direkt mit dem Sonnenschutz von innen loszulegen. Kinder haben hier ein besonderes Augenmerk verdient. Babys und Kleinkinder profitieren nämlich bei umfangreicher Carotin-Aufnahme nicht nur durch einem besseren Hautschutz.

Das aus Carotin umgewandelte Vitamin A unterstützt bei den Kleinen und Kleinsten vor allem Knochenbildung und Zellwachstum. So lässt sich die Vorfreude auf den Urlaub bei einem leckeren Sonnenschutz-Cocktail doch doppelt genießen – vielleicht bei einem Picknick im heimischen Garten oder im Park um die Ecke.

Mit dem Smoothie gegen Sonnenbrand?


Christian Rüger
Über den Autor
Christian Rüger
.. lebt gesundheit vor. mit enormem wissen und ruhe, aber vor allem auch interessiert, bewegt er MENSCHEN. als zuverlässiger vertreter der naturheilkunde von morgen, vermittelt der institutionsleiter des naturheilzentrum bottrop sein wissen, unter anderem als autor, dozent und lehrkraft. patienten vertrauen besonders auf seine fähigkeiten in der behandlung von chronisch-degenerativen augenerkrankungen. christian rüger stellt mit seinen therapeutischen ansätzen eine bereicherung in der komplementärmedizin dar und erhält dafür über die grenzen deutschlands hinaus beachtung.
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