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Haut in Harmonie? Die besten Naturheilkunde-Tipps für gesunde und schöne Haut im Sommer

Naturheilzentrum Bottrop
Haut in Harmonie? Die besten Naturheilkunde-Tipps für gesunde und schöne Haut im Sommer

Ob am Strand unter Palmen, in einem sonnigen Park oder auf der heimischen Terrasse: Der Sommer ist da und unsere Haut sehnt sich nach Sonne!

Aber das herrliche Sommerwetter kann auch seine Schattenseiten haben, insbesondere für unser größtes Organ. Zu viel Sonne und Wärme können die ungeschützte Haut austrocknen und ihr zudem massiv schaden. Doch keine Sorge, der Sommer muss nicht zwangsläufig zum Hautfeind werden! Mit dem richtigen Know-how und einigen kraftvollen Helfern aus der Natur bleibt die Sonne unser Freund und dennoch kann man seiner Haut helfen, gepflegt in Harmonie mit der sommerlichen Hitze und gesund zu bleiben. 

Mann trinkt Saft aus einer Ananas
Strahlende Haut im Sommer? Ja bitte!

Richtige Ernährung: Ein Schlüssel zu strahlender Sommerhaut

Man sagt nicht umsonst, dass wir sind, was wir essen. Unsere Ernährung spielt eine enorm wichtige Rolle für die Gesundheit unserer Haut, insbesondere im Sommer. Die Haut braucht ganz bestimmte Nährstoffe, um sich vor den schädlichen Einflüssen der Sonne zu schützen. Viele davon finden sich in der täglichen Nahrung.

Hautfreundliche Lebensmittel enthalten oft Antioxidantien, die helfen, freie Radikale zu bekämpfen – die Hauptverursacher von Hautschäden und vorzeitiger Hautalterung. Vitamine wie Vitamin C und E stärken das Immunsystem der Haut und unterstützen die Produktion von Kollagen, einem Protein, das unserer Haut ihre Festigkeit und Elastizität verleiht. Omega-3-Fettsäuren, die in bestimmten Fischen und Nüssen vorkommen, reduzieren Entzündungen und halten die Haut feucht und geschmeidig.

Aber welche Lebensmittel sind empfohlen um sie in unseren Ernährungsplan aufzunehmen, damit die Haut den bestmöglichen Schutz und Pflege erhält? Die Liste der Haut-Superstars von den Bottroper Heilpraktikern aus dem nabo, die man diesen Sommer unbedingt probieren sollte:

  • Zitrusfrüchte: Reich an Vitamin C und Antioxidantien, helfen, die Haut zu straffen und aufzuhellen.
  • Avocados: Liefern Vitamin E und gesunde Fette, die die Haut von innen nähren.
  • Lachs: Eine ausgezeichnete Quelle für Omega-3-Fettsäuren, die Hautentzündungen reduzieren können.
  • Mandeln: Reich an Vitamin E, das vor Sonnenschäden schützt.
  • Spinat: Enthält viele Antioxidantien und ist reich an Vitamin A und C.
  • Süßkartoffeln: Eine tolle Quelle für Beta-Carotin, das in der Haut in Vitamin A umgewandelt wird und als natürlicher Sonnenschutz wirkt.
  • Beeren: Blaubeeren, Erdbeeren und Himbeeren sind voller Antioxidantien, die der Haut helfen, sich selbst zu reparieren und zu regenerieren.
  • Grüner Tee: Enthält Polyphenole, die Entzündungen reduzieren und die Hautfeuchtigkeit verbessern können.

Noch mehr über Powerbooster für die Haut, die man nicht außer Acht lassen sollte, gibt es übrigens im NaBo-Magazin auf der Webseite des naturheilzentrum bottrop.

Pflanze in trockener Umgebung
Natürliche Pflegeprodukte und innovative Behandlungsmethoden

Flucht aus der Trockenzone: Wie Pflanzenextrakte die Haut beleben

Manchmal fühlt es sich an, als wäre die Haut auf einer endlosen Reise durch die Wüste, ständig auf der Suche nach einer erfrischenden Oase. Trockene, schuppige Haut kann ein Ergebnis vieler Faktoren sein, einschließlich genetischer Veranlagung, Umweltbedingungen, Alter und natürlich auch die Sommerhitze. Zu viel Sonne kann die Haut austrocknen und dazu führen, dass sie schuppig und rau aussieht. Zudem können Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis diese Symptome weiter verschlimmern.

Glücklicherweise gibt es nicht wenige Pflanzenextrakte, die als natürliche Heilmittel wirken und unsere Haut dabei unterstützen können Feuchtigkeit zu speichern und die natürliche Barriere zu stärken. Aloe Vera zum Beispiel ist auch dafür bekannt feuchtigkeitsspendende Eigenschaften zu besitzen, die Haut zu beruhigen und sogar heilsam zu wirken. Kamille, für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften. Die Pflanze ist darüber hinaus bewährt zur Linderung gereizter, trockener Haut. Ringelblumenextrakt ist ein weiterer Hautretter, der bei der Heilung von trockenen, schuppigen Hautstellen angewendet wird.

Über die Wirksamkeit von Nachtkerzen- und Borretschöl bei der Behandlung verschiedener Hauterkrankungen, insbesondere Neurodermitis und atopischer Dermatitis, gibt es widersprüchliche Studienergebnisse, deshalb rät das Naturheilzentrum ebenso wie die Leitlinie für Neurodermitis von ihrer Anwendung ab. Dennoch hat eine aktuelle randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie gezeigt, dass die Anwendung von Nachtkerzenöl bei Kindern und Jugendlichen mit leichter atopischer Dermatitis den EASI-Score („Eczema Area and Severity“) signifikant verbessert, mit ausgeprägteren Effekten bei Kindern unter zwölf Jahren. Dies deutet darauf hin, dass die Verwendung von Pflanzenextrakten und -ölen in der Hautpflege von großem Nutzen sein kann, insbesondere bei Hauterkrankungen, die mit Trockenheit verbunden sind. Hier zeigt sich, wie wichtig die individuelle Betrachtung von Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte ist. Gerade deshalb empfiehlt das Therapeutenteam der Bottroper Naturheilpraxis vor der Anwendung von Pflanzenextrakten oder Ölen auf der Haut grundsätzlich die Konsultation eines kompetenten Facharztes oder Heilpraktikers um sicherzustellen, dass diese für den spezifischen Hauttyp und -zustand geeignet sind.

Schlange und Spritze

Ansatz in der Behandlung von Neurodermitis und Psoriasis: Schlangengift als Linderungsbalsam?

Die harte Realität von Patienten mit Neurodermitis sowie Schuppenflechte (Psoriasis) ist nicht selten quälender Juckreiz, der die Betroffenen vielfach bis »an den Rand des Wahnsinns treibt«, weiß man im Zentrum für Naturheilverfahren in Bottrop. Hier widmet man sich unter anderem diesen Krankheitsbildern mit besonderem Augenmerk seit mehr als 30 Jahren. Für die Bottroper Heilpraktiker Farid Zitoun und Christian Rüger geht der komplementärmedizinische Ansatz über die typische Symptombekämpfung hinaus: Im Zusammenhang mit einem ganzheitlichen Ansatz in Verbindung mit natürlichen Methoden in der Behandlung – von der Ernährung bis hin zur Analyse möglicher Umweltfaktoren.

Um individuell auf jeden Patienten eingehen zu können, setzt das Team der Naturheilkundler auf detaillierte und damit aussagekräftige Befundungen, um die Vielzahl von potenziellen Auslösern für Hauterkrankungen einzugrenzen, aber vor allem ursachenbezogen zu behandeln. Dabei variiert jede Therapie von Fall zu Fall. Dies kann unter Umständen münden in Stressreduktion bis hin zur Immuntherapie. 

Ein innovativer Ansatz in der Alternativmedizin ist hier unter Umständen die Schlangengift-Therapie (oder Snakemed-, Reintoxin- bzw. Enzym-Therapie). Nach profunder Diagnosestellung (ausführlicher Untersuchung) einhergehend mit Überprüfung von Vorbefunden sowie einer entsprechend aussagefähigen Anamnese, kommen Schwerpunktmäßig Akupunktur, Salben oder Injektionen (Spritzen, die Schlangen- und andere Tiergifte enthalten) zur Anwendung. Das Konzept baut aus Erfahrung auf die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte auf und soll zudem Hautirritationen, Hautentzündungen und einen eventuell vorhandenen Juckreiz lindern. Die in Tiergiften enthaltenen Enzyme haben sich in Medizin und Forschung bewährt, etwa in der Schmerztherapie und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber wie bei jeder Therapie gilt auch hier: Der eine richtige Weg existiert nicht. Es geht darum, das zu finden, was dem Einzelnen spürbare Besserung bringt und ihm hilft, sich wieder wohl in seiner Haut zu fühlen – im wahrsten Sinne des Wortes. 

Gesunde Obstplatte unter schattigen Bäumen
Naturheilkunde-Tipps für eine gesunde und strahlende Haut in der heißen Jahreszeit

Sonnencreme ist passé? Sonnenschutz kann man auch essen!

Der Klimawandel führt nicht nur zu höheren Temperaturen, sondern auch zu mehr Sonnenstunden und damit vermehrter Strahlung, was das Hautkrebsrisiko erhöht und Hautalterung begünstigt. Der Anstieg der registrierten Sonnenstunden in Deutschland ist besorgniserregend. Im Jahr 2022 wurden bereits Ende August die durchschnittlichen Sonnenstunden für das ganze Jahr erreicht. Warmes Wetter und sonnige Bedingungen führen zu verändertem Freizeitverhalten und einer größeren Exposition gegenüber der Sonne. Das Bewusstsein für die Risiken von Hautkrebs durch UV-Strahlen ist jedoch immer noch gering.

Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) setzt sich für diese Themen ein und hat eine eigene Arbeitsgruppe zum Thema Nachhaltigkeit eingerichtet. Von ihr kommen die folgenden Tipps für den Sonnenschutz:

  • Abonniere den Newsletter des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), um Informationen über die erwarteten UV-Werte zu erhalten.
  • Informiere dich über den UV-Index des BfS, um zu wissen, welche Sonnenschutzmaßnahmen erforderlich sind.
  • Überprüfe die aktuellen Tagesverläufe, um zu erfahren, welche UV-Werte prognostiziert werden.
  • Merke dir die Faustregel: Je höher der UV-Index, desto schneller entsteht ein Sonnenbrand auf ungeschützter Haut!
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Übrigens: Wer sagt, dass Sonnenschutz nur aus der Tube kommen kann? In ihrem Video zeigen Euch die Heilpraktiker Farid Zitoun und Christian Rüger vom Naturheilzentrum Bottrop, wie Euer Körper durch den Genuss von Gemüse wie Spinat, Tomaten und Karotten einen natürlichen Lichtschutzfaktor erreichen kann. Dabei erhöht Karottensaft nicht nur das Immunsystem, sondern fördert auch den Hautschutz von innen heraus. Ihr werdet Sonnenschutz künftig buchstäblich in einem völlig neuen Licht betrachten – versprochen! Mehr dazu mit YouTube-Video im Beitrag: Essbarer Sonnenschutz – der Lichtschutzfaktor gehört auf den Speiseplan.

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… ein innovatives gesundheitszentrum, ein ort der entspannung, eine naturheilkundliche institution. viel herz und leidenschaftliches engagement gepaart mit fachlicher kompetenz bilden den kern des nabo. im gesundheitsblog finden sie guten rat mit nur einem klick: expertentipps, infos und neues aus der alternativmedizin, es wird nichts ausgelassen. praktisches wissen mit dem ziel, die gesundheit aktiv zu fördern, davon profitieren nicht nur die patienten.
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