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#nabomed Gesundheitsnews: Warum es gesund ist seinen eigenen Style zu finden
 04.01.2021

Wohnpsychologie & Homing – Wohnen mit Wohlbefinden

Was ist Wohnpsychologie? Und was steckt hinter dem Trend „Homing“?

Nicht zuletzt aufgrund der Corona-Krise haben viele Menschen deutlich mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen müssen. Laut einer Erhebung auf dem Portal Statista gaben die Deutschen während der ersten Wochen des Corona-Lockdowns alleine 11 % mehr Geld für Dinge aus dem Bereich Wohnen aus als üblich. In anderen Ländern liegt der Wert sogar noch deutlich höher. (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1108146/umfrage/produkte-fuer-die-wegen-der-covid-19-pandemie-mehr-ausgegeben-wird/)

Tatsächlich verwandelte sich Deutschland für einige Zeit zum Heimwerkerland. Der Lockdown zwang viele, sich mehr mit ihrer eigenen Wohnung zu beschäftigen und gab den Freiraum, lange aufgeschobene Projekte zu verwirklichen.

Das Verschönern der Wohnung gemäß den eigenen Wünschen wirft auch die Wissenschaft auf den Plan. Unter dem Namen „Wohnpsychologie“ beschäftigen sich Experten mit dem Einfluss des Wohnraums auf den Menschen und seine Gesundheit. Wie groß ist dieser Einfluss jedoch wirklich? Und was hat es mit dem Trend „Homing“ auf sich?

Wohnpsychologie – Der Einfluss des Wohnraums auf unser Wohlbefinden

Farid Zitoun, Leiter der Bottroper Praxis für Naturheilkunde, ist sich der Wirkung von Wohnräumen auf den Menschen schon seit langer Zeit bewusst: „Unsere direkte Umgebung beeinflusst uns massiv. Wenn wir umgeben sind von Dingen, die wir mögen, fühlen wir uns meistens automatisch besser. Andersherum funktioniert das Ganze aber auch. Ich persönlich beobachte die Entwicklung der Wohnpsychologie daher mit großem Interesse.“

Wohnpsychologie: Darum beeinflusst die Umgebung die Gesundheit

Der potentiell große Wert des Wohnraums u. a. für die Psychologie wird zum Beispiel in einer Studie der University of Texas at Austin deutlich: http://faculty.missouri.edu/segerti/3830/GoslingPsych%20of%20Residential%20Space.pdf. Der Autor plädiert dabei für einen größeren Fokus der Wissenschaft auf die häusliche Umgebung, in der sich viele alltägliche Prozesse abspielten.

Kann die falsche Wohnung Depressionen fördern?

Obwohl das Feld Wohnpsychologie noch kaum erschlossen ist, gibt es schon jetzt Quellen, die den Einfluss unserer Umgebung auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden deutlich machen. In einer im International Journal of Social Psychiatry veröffentlichten Studie konnten die Autoren zum Beispiel einen Einfluss der Umgebung auf depressive Verstimmungen feststellen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29212385/

Homing hat einen positiven Einfluss auf Depressionen - Erkenntnis der Wohnpsychologie

Die Studie bezieht sich zwar größtenteils auf Umstände, die über den eigentlichen Wohnraum hinausgehen, doch einige der Ergebnisse wie etwa die Wichtigkeit von Pflanzen und natürlichen Elementen spiegeln sich auch in der Naturheilkunde wider. Dem schließt sich auch Heilpraktiker Zitoun an: „In der Naturheilkunde geht es um die ganzheitliche Betrachtung des Menschen inklusive seines direkten Umfelds. Dazu gehört natürlich auch die Wohnsituation. In dieser Hinsicht hat die Wohnpsychologie in der Komplementärmedizin bereits eine lange Tradition. Ein behagliches Wohlfühl-Umfeld macht selbst schwierige Situationen für Betroffene meist leichter zu handhaben.

Aus diesem Grund haben wir ganz bewusst die Bottroper Einrichtung für Alternativmedizin maximal auf das Wohlbefinden unserer Patienten ausgerichtet. Dazu gehören vor allem gesundheitsfördernde und natürliche Materialien, Pflanzen und darüber hinaus viel natürliches Licht. Das Wissen darum teilen wir oder geben es Patienten und Interessierten natürlich auch für zuhause mit.“

Gesundheitsfördernde Wirkung: Heilpraktiker Zitoun & Rüger setzen auf Wohnpsychologie

Ganz spannende sowie wissenswerte und praktische Tipps zum sich zuhause Wohlfühlen enthält auch die Blog-Sektion der Naturheilzentrum Bottrop Website.

Homing als Beleg für wachsendes Bewusstsein

Das wachsende Bewusstsein der Menschen für ihr direktes Lebensumfeld drückt sich auch in einem neuen Trend aus – dem sogenannten „Homing“. Damit bezeichnet man die Bewegung, soziale Kontakte zunehmend (wieder) in den eigenen vier Wänden zu empfangen und damit viele Aspekte des sozialen Lebens in die Wohnung zu verschieben.

Farid Zitoun vom Nabo (kurz für Naturheilzentrum Bottrop) sieht im Homing einen Hinweis für das wachsende Bewusstsein der Menschen für ihre Umwelt generell:

Gesunder Lebenswandel durch Homing – sich in den eigenen vier Wänden wieder zuhause fühlen

„Dass mehr und mehr Menschen sich im Zuge des Homing ihr Sozialleben in der Wohnung entfalten, spricht aus meiner Sicht dafür, dass sich Menschen ihre Umgebung bewusster machen. Denn für Homing setzt man sich ja intensiv mit der Wohnung und dem Lebensumfeld auseinander und richtet sich es so ein, dass man sich darin auch wohlfühlt. Das passt zusammen mit anderen Trends wie etwa dem Kampf gegen den Klimawandel, bei dem es ja auch um das erweiterte Lebensumfeld geht.“

Kampf gegen den Klimawandel - mit Homing aktiv das Klima schützen

In ihrem neuen Video auf dem Naturheilzentrum Bottrop YouTube-Kanal gehen die Blogger Zitoun und sein Kollege Christian Rüger genauer auf Wohnpsychologie und Homing ein. Außerdem geben sie noch mehr nützliche und effektive Empfehlungen für ein Mehr an Gesundheit und Wohlfühlen zuhause.

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*bitte beachten sie unsere allgemeinen hinweise zu den von uns angebotenen therapien.

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