13.09.2018

Altes Gemüse neu entdeckt: Foodtrend oder Neuauflage? - Naturheilzentrum Bottrop News

Mit dem Nabo aufs Feld: Tolle Knollen & Co. machen fit für den Winter

Foodtrends wechseln mittlerweile fast wöchentlich: Heute Low Carb, morgen Smoothie ("nabo news: der gründe Smoothie Trend - So gesundheitsfördernd kann er sein": https://naturheilzentrum.com/de/news/smoothie-das-sollte-man-wissen/) und nächste Woche Insektenburger. Verbrauchern fällt es zunehmend schwerer, mit den neuesten Trends mitzuhalten. Die gute Nachricht: Das ist auch überhaupt nicht nötig. Denn nicht nur „neue“ Lebensmittel, sondern gerade auch Gemüse mit langer Tradition können hip und gesund sein.

Ob Pastinaken, Rüben oder Leinsamen: Fast alles, was die modernen Foodtrends versprechen, hält das „alte Gemüse“ schon lange. Sie sind nämlich nicht nur richtig gesund, sondern leisten unter dem Motto regional & saisonal (nabonews - Regional & Saisonal: Nur ein Hype oder lebt es sich damit wirklich für alle deutlich besser?: https://naturheilzentrum.com/de/news/gesundheitstipp-nabomade-regional-saisonal-einkaufen-bewusst-ernaehren/) auch jede Menge für die hiesige Landwirtschaft.

Im Praxistest des Naturheilzentrum Bottrop (kurz nabo) zeigt das Team was hinter den gesunden Knollen und Gemüsen steckt – und warum sie ein wertvoller Teil einer ausgewogenen Ernährung sind.

Pastinaken, Rüben und Topinambur: im Herbst und Winter eine absolute Bereicherung für den Speiseplan – auch bei Diabetes

Knollen und Wurzeln wie zum Beispiel Pastinaken oder auch die typisch deutschen Rüben gelten als klassisches Wintergemüse. Das liegt bei der Pastinake daran, dass sie erst nach dem ersten Frost geerntet wird. Dieser sorgt nämlich dafür, dass das Gemüse ihren typischen Geschmack entwickelt, indem die Stärke in Zucker umgewandelt wird. Das ist auch bei Grünkohl der Fall – auch dieser sollte erst nach dem ersten Frost geerntet werden. Ohne diesen Vorgang schmecken die Pastinaken wie eine Mischung aus Möhren und Kartoffeln.

Besonders wertvoll ist bei den Pastinaken, Rüben und Topinambur ihre Eigenschaft als Energielieferanten: Sie enthalten Kohlenhydrate, sind gleichzeitig aber auch gut sättigend und können darüber hinaus als Bestandteil von Reduktionsdiäten überzeugen. „Sie wirken sich kaum auf den Insulinspiegel aus und sind damit auch bestens für Diabetiker geeignet.“ erklärt der Bottroper Heilpraktiker Farid Zitoun. Zahlreiche Rezepte machen es möglich, mit den „tollen Knollen“ z.B. als Suppe, als Salat oder auch als Püree bzw. als Beilage den eigenen Ernährungsplan schmackhaft, vitaminreich und somit gesund aufzupeppen.

Gesunde Tipps aus der Bottroper Naturheilpraxis
Volksgesundheit durch regionale Klassiker

Mit Wintergemüsen den Vitaminbedarf decken

Um gesund durch den Winter zu kommen und um auch die Erkältungszeit möglichst infektfrei zu überstehen, empfehlen die Gesundheits- & Lifestyle Blogger Zitoun und Rüger aus dem Bottroper Zentrum für integrative Medizin eine vitaminreiche Mischkost – dies bestätigt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. „Besonders Schwarzwurzeln, Möhren oder rote Beete liefern genau die Vitamine, die der Körper im Winter dringend braucht und bieten somit quasi eine Rundumversorgung.“ erklärt der Naturheilkundler Christian Rüger.

Gemüse muss übrigens nicht langweilig sein! Vor allem im oft eintönigen Winter und an trüben Tagen empfiehlt es sich, für farbenfrohe Variationen auf dem Teller zu sorgen – das Auge isst ja bekanntlich mit und genießt die optische Abwechslung. In Verbindung mit asiatischen Elementen oder durch Einflüsse der Mittelmeer-Küche lassen sich mit ein bisschen Phantasie auch aus den regionalen Gemüsen ganz neue Kreationen zaubern und Geschmackserlebnisse entdecken. Wie wäre es mit gerösteten Pastinaken? In Verbindung mit Pasta ist das ein einzigartiger Gaumen­schmaus. (– das Rezept dazu finden Sie auf dem naboblog: https://naturheilzentrum.com/de/blog/superfood-fitness-und-gesundheit/)

So deckt man den Vitaminbedarf im Winter
Dijana Djukanovic is(s)t überzeugter Wintergemüse-Fan

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